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Diese Seite hat nur wenig mit Prime Time zu tun. Es ist sozusagen eine Website in der Website. Aber ich hatte einfach Bock darauf. Gerade in der Anfangszeit von Prime Time mussten wir uns immer wieder anhören: Tolle Band, aber schade, dass sie nur covern - was nachspielen bedeutet. Eigene Titel zu schreiben hatten wir in dieser Phase aber schon hinter uns. Das Problem war nur, dass unsere Songs keiner hören wollte. Die Band, aus der Prime Time hervor gegangen ist hieß "Please Stop Talking", oder "PST"! Tommy, sein Bruder René und ich waren Mitglieder von PST. Außerdem spielte Volker Hofschildt - der später auch bei Prime Time eingestiegen ist Schlagzeug. Hergen Hasemann hat Keyboards gespielt, Jörg Lübken Saxophon. Thomas Böneker und Thomas Lutz waren für die Technik zuständig. Auf dieser Seite könnt ihr hören, wie Prime Time klingen würde, wenn wir eigene Stücke spielen würden. PST wurde im September 1983 gegründet. 1987 haben wir uns dann hoffnungslos zerstritten. Hinter den Berichten und Fotos sind MP3 verlinkt, die über zwanzig Jahr alt sind.
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Diesen Titel haben wir live bei einer Radiosendung des NDR gespielt. Übertragen wurde aus einem Zelt auf dem Marktplatz in Nordenham während der Norwo. "Rescue my life" hat Hergen geschrieben. Eine wunderschöne Ballade. In der Aufregung hat Tommy den Text etwas vergrützt. Wir haben den Titel mit Prime Time 1997 noch einmal aufgenommen. Die Neuaufnahme könnt ihr hören, wenn ihr auf das Prime Time Logo unten rechts klickt. Am Ende ist ein schöner Chor.
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Ebenfalls eine Liveaufnahme des NDR von der gleichen Veranstaltung. Ganz schön funky. Ich glaube, der Titel ist von René. Volker hat Simmons-Drums gespielt. Die waren damals angesagt. Zwei weltbekannte Bands haben ihren Sound mit diesem Schlagzeug geprägt. Saga und die Flippers.
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Die Songs die jetzt kommen haben wir alle in unserem damaligen Übungsraum in der Erzberger Straße aufgenommen. Mit einem Kassettenrekorder. Live eingespielt und ohne Overdubs. Dafür, dass sie zwanzig Jahre bei mir in einem Kasten gelegen haben, klingen die Aufnahmen gar nicht schlecht. "Don't worry" ist von Tommy. Es ist ein Aufforderung an René, der damals eine schwere Phase hatte.
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"Is it love" ist wieder von Hergen. Hergen hat damals schon Tanzmusik gemacht. Ich habe diesen Titel als Tanzmucke beschimpft und angeblich aus Protest nicht mitgespielt. Tatsächlich war ich nur neidisch und habe die Harmonien nicht begriffen. Ich finde, dass der Song ganz großes Kino ist. Ab und zu pitcht mir René zu viel, aber bei diesem Song konnte er seiner souligen Stimme Ausdruck verleihen.
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Ich weiß nicht mehr, von wem dieser Song ist. Er heißt "Mothers arms". Wir haben damals ein ganz schön großes Spektrum abgedeckt. Typisch für uns war, dass René und Tommy sich bei den Gesangsparts abgewechselt haben. Der Gesang war sowieso unsere Stärke. Volker und Hergen haben einen astreinen Background gemacht. Vor allem Volker hatte immer eine dritte Stimme parat und dazu noch Schlagzeug gespielt.
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Dieser Song heißt "Open mind" und stammt aus Renés Feder. Wir hatten damals einen englischen Freund, der die Texte überarbeitet hat. Ich glaube, und Lyrics sind trotzdem nichts für Anglophile (Für Tommy: Das sind Liebhaber der englischen Sprache). Auf jeden Fall, ist dieser Song einer meiner Lieblingstitel von damals.
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Bei "Too cool" habe ich auch kompositorisch mitgewirkt. Aber im Wesentlichen ist der Song wieder von Hergen.
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Hundert Jahre vor Al Gore haben wir uns schon für den Klimaschutz stark gemacht, wie dieses Lied von René beweist.
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Wie gesagt hier ist die Neuaufnahme vom ersten Titel "Rescue my life". Das Label habe ich 1986 von Jürgen Lange zur Hochzeit geschenkt bekommen. Birgit hat sich auch sehr gefreut. Ich werde diese Seite noch ausbauen. Demnächst gibt's noch mehr MP3-Files. Mit dem Verlinken habe ich es noch etwas. Kopiert die folgende Adresse doch einfach mal in den Browser und seht euch bei Jürgen um. Dort findet ihr unter Bands auch Fotos von uns. http://www.weglang.de/rock.htm
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Ja, das ist wirklich witzig. Eine Schallplatte. Vinyl! Die haben wir damals gemacht. "Fantasy" ist ein Reggae-Popsong, den Hergen geschrieben hat. Klingt naiv und war es auch. Andererseits hört man heute schlimmeren Scheiß. Die Melodien von Hergen waren echt gefällig, der Bursche sollte mal die Titel für den European Songcontest schreiben, dann wird das auch was mit Dschörmenny twelve Points. Schön gemütlich und nostalgisch, das Knistern. Jörg Seedorf hat die Scheibe digitalisiert. Danke!
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Letters war die B-Seite. Der Titel war sechs Minuten lang, obwohl er nur Substanz für drei hatte. Ich mute euch hier bereits nur noch eine verkürzte Fassung zu. Wieder soundprägend die Simmons-Drums. Auch wenn Eigenlob stinkt. Mein Solo am Ende finde ich immer noch geil. Irgendwie typische Achtziger-Jahre Mucke - ziemlich aufgeblasen.
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 |  |  |  |  | Prime Time | www.primetime@ewetel.net |  |  |  |
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